Panik Symptome mit 4 simplen Schritten beseitigen

Wie Sie Panik Symptome in 4 simplen Schritten beseitigen können

Nachdem Sie diese Seite gefunden haben, ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie an Panik Symptomen leiden könnten.

Möglicherweise plagt Sie eine Angst vor:

  • Panikattacken
  • einer ständiger Gefangenschaft in allgemeiner Angst
  • einer oder mehreren Körperempfindungen, die Ihnen Sorgen bereitet
  • Kontrollverlust aufgrund Ihrer Angst oder Panik Symptome
Panik Symptome

Barry McDonagh

Lesen Sie diesen Artikel von Barry McDonagh, welcher erfolgreich tausenden Menschen in über 30 verschiedenen Ländern gezeigt hat, wie sie allgemeine Angst- oder Panikattacken besiegen können:

Was auch immer ihre bestimmte Angst ist, ich möchte Ihnen hierzu einige Tipps und Techniken an die Hand geben, die Ihnen nicht nur dabei helfen, Panik Symptome oder Angst zu beseitigen, sondern auch dabei helfen, Ihr allgemeines Angstniveau deutlich zu verringern.

Nach vielen Jahren, in denen ich Menschen gelehrt habe, angstfrei zu werden, ist mir aufgefallen, dass die Personen, die unter Panikattacken oder allgemeiner Angst leiden, fast immer mit dem ständigen Auftreten von Angstgedanken zu kämpfen haben.

Panik Symptome oder Angst können hinterhältig Zweifel säen – egal, ob sie rational oder irrational sind.

Sehen wir uns zuerst einmal an, wie ein Angstgedanke angetrieben wird, und danach werde ich demonstrieren, wie man die Intensität dieses Gedanken schnell verringern kann.

Stellen Sie sich vor, Sie gehen Ihrem Alltag nach, als plötzlich ein Angstgedanke auftaucht.

Was auch immer die Natur des Gedanken sein mag, das zugrunde liegende Muster ist fast immer identisch.

Sie nehmen den Angstgedanke wahr und dabei reagieren Sie mit Angst, als Sie diesen Gedanken überdenken. Die Angstreaktion, welche Sie auf diesen Gedanken zeigen, sendet dann eine Schockwelle durch Ihr Nervensystem. Sie fühlen die Auswirkungen dieser Angst am intensivsten in Ihrem Bauch (dort befinden sich die entsprechenden Nervenenden).

In Folge der intensiven Körperreaktion auf den Gedanken, können Sie dann nicht aufhören, sich mit dem Angstgedanken immer wieder zu befassen.

Die sich wiederholende Angstreaktion auf den Gedanken verstärkt die Intensität des Erlebnisses. Umso mehr Sie reagieren, umso stärker kommt der Gedanke in Ihrem Bewusstsein zurück und streut weitere Schockwellen voll Angst in Ihrem Körper. Dies ist der typische Kreislauf von Angstgedanken.

Für manche Menschen fühlt es sich so an, als ob die Angstgedanken Ihren Seelenfrieden überfallen.

Durch Ihre Reaktion darauf denken Sie vielleicht noch den Rest des Tages über die erlebten Gedanken der Angst nach.

„Warum kommen diese Gedanken?“

„Warum kann ich dieses Gefühl nicht einfach abstellen?“

Das Dilemma: Je mehr Sie versuchen werden, nicht darüber nachzudenken, umso mehr steigern Sie sich hinein.

Es ist, wie jemandem zu sagen: „Denke auf keinen Fall an einen rosa Elefanten“.

Logischerweise denkt diese Person nur noch an einen rosa Elefanten. So funktioniert nun mal unser Gehirn.

Panik Symptome – Wie kann man diese ungewollten Gedanken denn abschaffen?

  • Sobald Sie Angstgedanken entdecken, ist es wichtig, die Gedanken nicht zu verdrängen.
  • Lassen Sie die Gedanken jetzt einfach nur Gedanken sein. Je wohler Sie sich mit ihnen fühlen können, umso besser. Diese Gedanken werden nie ganz weggehen, jedoch können Sie lernen, Ihre Reaktion darauf zu steuern.
  • Sobald Sie Ihre Reaktion auf diese Gedanken ändern, werden Sie sich von ihnen befreien können.
  • Indem Sie einen neuen Weg zur Reaktion auf Ihre Angstgedanken geschaffen haben, ist es unerheblich, ob sie nun gerade da sind oder nicht. Ihre Reaktion bestimmt Auswirkung  (und das gilt für fast alle Bereiche des Lebens).
  • Jeder Mensch erlebt flüchtige Gedanken, die man als verrückt oder furchterregend einordenen könnte. Der entscheidende Unterschied zwischen den meisten Menschen und einer Person, die sich von den Gedanken vereinnahmen lässt, besteht darin, dass die meisten Menschen die Gedanken als das ansehen, was sie sind – flüchtige Angstgedanken – und sie problemlos ignorieren können.
  • Bei einer ängstlichen Person, die bereits ein Angstniveau in ihrem Körper besitzt, führen die Gedanken jedoch leicht zu Gefühlen weiterer Angst, die sich dann meist zu einem Angstkreislauf entwickeln werden.
  • Durchbrechen Sie den Kreislauf, indem Sie Ihre Reaktion auf den Angstgedanken ändern!

Hier eine mögliche Vorgehensweise, wie das laufen kann:

Sie sind dabei Ihren Alltag zu genießen, als plötzlich ein Angstgedanke in Ihren Kopf auftaucht.

Bisher haben Sie angstvoll reagiert und dann versucht, den Gedanken zu verdrängen.

Sagen Sie dieses Mal jedoch:

„Das ist eine Angst vor …… – Ich könnte mir Sorgen darüber machen und mich hineinsteigern, aber dieses Mal mache ich etwas anderes. Ich werde nicht darauf reagieren. Ich werde nicht versuchen, es zu stoppen. Ich werde dem Gedanken einfach eine Bezeichnung geben und nicht reagieren.“

Wenn der Gedanke dann erneut und intensiver zurückkommt, möglicherweise mit einer neuen, furchterregenden Perspektive, die Sie bis dahin nicht bedacht haben, machen Sie nochmals dasselbe. Als beobachten Sie eine Wolke am Himmel:

  • Beobachten Sie den Gedanken
  • Geben ihm eine Bezeichnung
  • Schauen Sie, wie der Gedanke ohne weitere Reaktion vorbeizieht.
  • Dann widmen Sie Ihre Aufmerksamkeit Ihrer vorherigen Tätigkeit.

Beobachten, Bezeichnen, Ansehen, Weitergehen

Sehen Sie den Angstgedanken als das an, was er in Wirklichkeit ist -Einer von tausenden flüchtigen normalen oder auch verrückten Gedanken, die alle Menschen täglich haben.

Sollten Sie ein mehr häusliche Person sein, dann sollten Sie sich die Gedanken nicht als Wolken vorstellen, sondern als eine Leinwand, auf der die Angstgedanken projiziert werden können. Spielen Sie mit dieser Vorgehensweise. Finden Sie durch rumprobieren heraus, was für Sie funktioniert.

Wichtig ist dabei zu denken:

Beobachten, Bezeichnen, Ansehen, Weitergehen

Mit dieser Vorgehensweise werden Sie schon bald nicht mehr mit Angst auf den Gedanken reagieren und ihn nur noch als einen seltsamen Moment behandeln.

Sobald Sie sich mit der obigen Übung wohlfühlen und gute Fortschritte sehen, gehen Sie den folgenden zusätzlichen Schritt:

Laden Sie einen Ihrer wiederkehrenden Angstgedanken aktiv und bewusst sein. – Rufen Sie diese Angst zu sich, wünschen Sie sich sie herbei, damit Sie sie beobachten können.

Vermutlich ist das Letzte, was Sie machen wollen. Diese Gedanken stimmen Sie ja nicht gerade froh, aber diese Herangehensweise ist vielfach bewährt und kann extrem befreiend sein.

Nun haben Sie das Kommando zurück. Sie befehlen Ihr Problem zu sich.

Jetzt kann sich die dichte Vibration der Angst entladen, die Ihren Angstgedanken umgibt. Denn diese Angst ernährte sich von Ihrem Widerstand – Ihrer fixen Idee, dass Sie nicht mit diesen Gedanken umgehen können.

Und sie verschwindet schnell, sobald Sie sich umdrehen und sagen „Selbstverständlich kann ich mit diesen Gedanken umgehen“.

Die Angst verstärkt sich nur, wenn wir uns ihr entziehen wollen. Dann werden Angstgedanken zu einem geistigen Tauziehen, wenn wir uns damit auseinandersetzen wollen.

Die führt zu einer inneren psychischen Spannung.

Diese innere Spannung wird durch Gedanken genährt wie:

  • „Ich kann hierüber nicht mehr nachdenken – bitte verschwinde“
  • „Ich mag diesen Gedanken nicht – ich will, dass er aufhört!“

Es ist Zeit eine andere Haltung einzunehmen. Beginnen Sie Angstgedanken einzuladen. Lassen Sie diese gewähren, geben Sie ihnen einen Namen und reagieren Sie nicht darauf.

Sicher, dafür ist Übung nötig, aber schon nach kurzer Zeit werden Sie sehen, dass Sie die Kontrolle wieder erlangt haben. Sie sind kein Opfer von Angstgedanken mehr, sondern treffen wieder eigene Entscheidungen, worüber Sie sich Sorgen machen und worüber nicht.

Übung macht auch hier den Meister. Sie beginnen mit dem Beobachten, aber werden dann plötzlich aufgrund eines Gedankens ängstlich. Das ist am Anfang völlig normal.

Machen Sie einfach weiter und seien Sie nicht zu hart gegen sich selbst.

Lassen Sie sich dabei nicht von Ihrem Verstand in die Irre führen, Sie müssen nicht den Rest Ihres Lebens mit der Angst kämpfen.

Ja, es ist möglich, das Auftreten von Angstgedanken zu kontrollieren, und Sie können lernen, wie man Panik Symptome und allgemeine Angst beseitigt, wenn dies Ihr Ziel sein sollte.

Auch Sie können das Leben Ihrer Träume haben. Angst oder Panik Symptome haben nicht das Recht, Ihnen dies kaputt zu machen.

Diese Informationen machen nur einen kleinen Teil des Weg mit der Panik- Programms von Barry McDonagh aus. Dieses Programm eliminiert Panikattacken und allgemeine Angst schnell und hat sich bei Kurz- und Langzeitleidenden von Angst bewährt. Die Ergebnisse sprechen für sich.

Um mehr über dieses Programm zu erfahren, besuchen Sie die offizielle Webseite von Weg mit der Panik.

Hier einige Dinge, die Sie dabei lernen werden…

  • Lernen Sie, sich zu befreien und Selbstvertrauen zu gewinnen, indem Sie mit einer einfachen Technik jede Panikattacke entschärfen.
  • Die vier mächtigsten Herangehensweise zur Schaffung einer soliden Angstpufferzone (besonders nützlich für Personen, die unter GAS leiden).
  • Lernen Sie, den einen Fehler zu vermeiden, den fast jeder während einer Panikattacke macht.

Hier ist ein kleiner Auszug, wie der Kurs anderen Menschen geholfen hat:

…ich habe mehr vom Lesen Ihres Programms gelernt als von all den Psychologen und anderen Ärzten, die ich in den letzten 25 Jahren besucht habe.

Ich muss Ihnen sagen, dass aus all den möglichen Produkten gegen Angst ich mehr vom Lesen Ihres Programms gelernt habe als von all den Psychologen und Ärzten, die ich in den letzten 25 Jahren besucht habe.

10 Jahre lang habe ich Alprazolam und Klonopin genommen, aber diesen Dezember habe ich die Medikamente abgesetzt da ich glaubte, die Pillen nicht mehr nehmen zu müssen – einige der bestellten Programme verkauften sich als „Wunderheilungen“. Dann begannen meine Symptome erneut. Ich fühlte mich, als hätte ich die letzten 20 Jahre mit erfolglosen Besserungsversuchen verschwendet. Dann suchte ich im Netz nach „Hausheilmitteln“. Ich bestellte so viele Programme, dass ich von den widersprüchlichen Ratschlägen verwirrt wurde. Auch wurde mir Support versprochen, aber ich warte bei manchen teureren Programmen immer noch auf Antworten!

Sie sind ein echter Gentleman, und ich werde ein sehr positives Feedback auf einer Webseite veröffentlichen, die Sie vielleicht kennen, sie heißt: Tapir?

Weitere Kundenmeinungen finden Sie auf der Seite von Barry McDonagh

Barry weiter: Ich möchte Sie dazu ermutigen, meinen Kurs auszuprobieren. Als ehemaliger Betroffener würde ich sicher nicht vorgeben, eine Lösung zu haben wenn ich nicht selbst wirklich überzeugt wäre, dass sie auch hilft.

Mit gemeinsamen Kräften können wir Sie wieder in den Menschen verwandeln, der Sie waren, bevor die Angst- und Panik Symptome auftauchten.

Panik Symptome